26.06.2019

„Architektur der GDI-DE - Konventionen zu Metadaten, Version 2.0.1“ beschlossen

Die Qualität der Metadaten ist entscheidend für die Auffindbarkeit und Aussagekraft von Informationen zu Daten und Diensten in der GDI-DE. Um diese zu vereinheitlichen und zu verbessern sind Konventionen nötig, die im Rahmen der bestehenden Standards weitere Festlegungen beinhalten. Grundsätzlich gelten für Metadaten die Anforderungen der INSPIRE-Richtlinie und der entsprechenden Verordnungen sowie den dazugehörigen technischen Leitfäden zur Umsetzung (Technical Guidelines). Diese Festlegungen sind jedoch nicht ausreichend präzise für unsere nationalen Anforderungen. Vor diesem Hintergrund wurde das Dokument „Architektur GDI-DE – Konventionen zu Metadaten“ erarbeitet, das die Anforderungen von INSPIRE wie auch der GDI-DE berücksichtigt. Dieses Dokument wurde erstmals am 13.05.2014 in seiner Version 0.9 durch das Lenkungsgremium GDI-DE beschlossen (Beschluss Nr. 69) und seither dreimal fortgeschrieben – letztmalig 2017 (Version 1.2.0).


Mit der hier vorliegenden vierten Fortschreibung soll den veränderten gesetzlichen Rahmenbedingungen (Veröffentlichung des Dokumentes „INSPIRE Metadata Implementing Rules: Technical Guidelines based on EN ISO 19115 and EN ISO 19115“ in der Version 2.0.1), dem zusätzlichen Regelungsbedarf, um konsistente und verständliche Metadatenkonventionen bereitzustellen, entsprochen werden. Die Änderungen in den gesetzlichen Bestimmungen führten zu einer grundsätzlichen Änderung des Dokuments und damit zu einem Versionssprung auf 2.0.1.
Das Dokument wurde durch den AK Metadaten erarbeitet, in dem das Land Brandenburg durch die LGB vertreten wird.

Das neue Dokument zur Architektur der Geodateninfrastruktur Deutschland "Konventionen zu Metadaten in der Version 2.0.1" finden Sie auf der Seite "Beschluss Nr. 121" des Geoportal.de oder unter "Dokumente der GDI-DE" im Geoportal Brandenburg.

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